Hundherum Bonn Der Problemhund

Problemhund Hundetrainer & Verhaltensberatung Bonn

Problemhund - oder Verhaltensprobleme beim Hund?

Sieht dieser Hund wie ein Problemhund aus? Was sind überhaupt Problemhunde? Wäre nicht angemessener zu sagen: Der Hund zeigt Verhalten mit flexiblen Erscheinungsformen?

 

Ein Hund wird häufig als Problemhund bezeichnet, wenn seine Verhaltensweisen vom Menschen als problematisch angesehen oder nicht gewünscht werden. Für den Hund selbst stellen diese vom Menschen unerwünschten Verhaltensweisen normalerweise kein Problem dar. Er selbst „sieht“ sich nicht als Problemhund, sondern als ein Tier, das seinen natürlichen Instinkten nach geht und ein artgerechtes Verhalten im Hier und Jetzt zeigt. 

 

Egal, wie wir es nun bezeichnen, wichtig ist, dass wir die Ursachen für das sogenannte "Problemverhalten" bzw. die unerwünschten Verhaltensweisen finden.

 

Bei welchen problematischen bzw. unerwünschten Verhaltensweisen Ihres Hundes kann Hundherum Bonn ihnen helfen?

  • Fortwährendes Bellen unterwegs oder zu Hause
  • Verlustängste
  • Ungehorsam/fehlender Grundgehorsam
  • Überängstlichkeit
  • Geräuscheangst
  • Jagen z. B. von Joggern, Wild, Autos, Fahrrädern etc.
  • Übererregbarkeit/Hyperaktivität
  • Probleme mit dem Alleinebleiben
  • Probleme mit der Stubenreinheit
  • Zerrüttung der Wohnung
  • Probleme mit dem Autofahren
  • Sich selbst verletzende Verhaltensweisen (autoaggressives Verhalten; Selbstverstümmelung)
  • Ängste und Traumata
  • Hyperaktivität
  • Altersbedingte Verhaltensveränderungen
  • und vieles mehr.

Training und Erziehung eines Problemhundes

Da Ursache und Symptome bei den so genannten Problemhunden sehr unterschiedlich und vielfältig sein können, werden diese nur im Einzeltraining therapiert.

Oftmals steht an erster Stelle ein Umdenken des Menschen, das Verständnis und die Nachvollziehbarkeit von Ursache und Ausprägung des Problemverhaltens. Schlussendlich kann sich das Verhalten des Problemhundes nur dann ändern, wenn der Mensch sein Verhalten gegenüber dem Hund ändert. Dies erfordert auch ein hohes Maß an Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen.

Wer seinen Problemhund zu einem sozialen Partner ausbilden möchte, sollte sich intensiv mit seinem Hund beschäftigen und bereit sein, an dem Problemverhalten seines Hundes Veränderungen erzielen zu wollen. Man kann nicht erwarten, dass dies per Knopfdruck von einer Woche zur nächsten geschieht - denn beide, sowohl der Mensch als auch der Hund, setzen sich mit neuen Lernsituationen auseinander. Und genau das braucht Zeit - bei einigen Verhaltensweisen führen schon kleinste Veränderungen zu schnellen Erfolgen, manche benötigen einen höheren zeitlichen Aufwand. Sie werden durch einen individuell für Ihren Hund erstellten Therapieplan und praktischen Anleitungen geschult, Ihrem Hund zu helfen und nicht, wie fälschlicherweise vermutet, die Hundeschule verändert den Hund. Denn Sie leben 24h/Tag mit Ihrem Hund und er muss sich auf Sie einstellen. 

 

Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass der Mensch wesentlich längere Zeit benötigt, sich auf neue Lebenssituationen einzustellen - er muss Altes loslassen, um sich für Neues aufzumachen, um die positiven (erwünschten) Verhaltensweisen des Hundes zu fördern und für einige unerwünschte Verhaltensweisen Lösungen im Handling zu finden. Dabei wird Hundherum Bonn Sie gerne unterstützen. Empfehlenswert ist ein Erstgespräch in der Regel bei Ihnen zu Hause (z. B. bei "Probleme mit dem Alleinebleiben", "Sich selbst verletzende Verhaltensweisen", "Ängste und Traumata", "Fortwährendes Bellen zu Hause", "Probleme mit dem Autofahren", etc.). Dort lerne ich Sie und Ihren Hund bzw. Ihre Hunde kennen. Ich nehme mir Zeit für Ihr individuelles Anliegen. Durch Beobachten des Hundes, Ihre Fragen und meine Fragen kann dann ein auf Sie und Ihre Situation zugeschnittener Trainings- bzw. Therapieplan erstellt werden. Im Anschluss daran erfolgen dann die praktischen Übungseinheiten.

 

Die Preise für Hausbesuche oder Einzeltraining finden Sie hier.

 

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.