Willkommen bei der Hundeschule Hundherum BonN

Hundeschule & Hundetrainer Bonn

Hundeschule Hundherum Bonn

Hundeerziehung, Hundetraining, Welpenschule

Auf diesen Seiten möchte die Hundeschule Hundherum Bonn Ihnen die Möglichkeit bieten, sich über die


zu informieren.

Der Hundschule Hundherum Bonn ist es ein großes Anliegen, die Missverständnisse zwischen Hund und Halter aufzuklären. Ebenfalls möchte Hundherum Bonn dazu beitragen, veraltete „grobe“ Erziehungsmethoden durch einen respektvollen Umgang miteinander zu ersetzen.

Das Hundetraining bei Hundherum Bonn

Die Hundeschule Hundherum Bonn arbeitet im Hundetraining mit leiser Kommunikation und positiver Verstärkung. Der Einsatz von Schlägen, Starkzwangmitteln wie so genannte Erziehungsgeschirre, Stachel- und Zughalsbänder, Elektroreizgeräte sind in Hundeerziehung und Hundetraining absolut tabu.

Ziel der Hundeerziehung bei Hundherum Bonn

Das  Ziel der Hundeerziehung und der Verhaltensberatung in der Hundeschule Hundherum Bonn sind keine perfekt abgerichteten Hunde, sondern Hunde, die sich bei den aufgestellten Regeln sicher und stressfrei fühlen.

Hundeerziehung soll nicht nur effektiv sein, sondern sie sollte sowohl dem Mensch als auch dem Hund große Freude bereiten und zu einem hohen Maß an Lebensqualität beitragen.

Schauen Sie gerne in unserer Bildergalerie vorbei und machen sich ein Bild von Hundetraining und Hundeerziehung in der Hundeschule Hundherum Bonn. Oder stöbern Sie in unserem Hundetrainings-Tagebuch, in dem wir Geschichten aus unserer Hundeschule erzählen.

Sollten Sie noch Fragen oder Interesse an den Angeboten der Hundeschule Hundherum Bonn rund um Hundeerziehung, Hundetraining, Welpengruppe und Verhaltensberatung haben, dann freue ich mich über Ihre Nachricht. Sie erreichen mich per E-Mail oder per Telefon unter 0228 / 207 95 33.

Ich freue mich auf Sie und Ihren Hund.

Ihre
Dorothea Bungart
Hundeschule Hundherum Bonn
Hundeerziehung, Hundetraining und Verhaltensberatung


Aktuelles aus der Hundeschule HUndherum Bonn

Infos & Aktuelles rund um den Hund, das Training & um Bonn

Wie können Sie Ihren Hund im Winter schützen?

Tipps für den spaziergang im winter

Wenn der erste Schnee gefallen ist und die weiße Pracht die Landschaft bedeckt, freuen sich nicht nur viele Menschen. Auch Hunden macht es riesen Spaß, draußen ausgelassen herumzutoben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt können dabei jedoch feine Risse in der Ballenhornhaut sowie Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen. Selbst kleine Verletzungen sind für die Tiere sehr schmerzhaft. Daher sollten Sie vor jedem Spaziergang die Pfotenballen des Hundes mit Vaseline oder einer guten Pfotenschutzsalbe eincremen. So verhindern Sie, dass die Ballenhaut rissig wird. Vermeiden Sie jedoch Produkte, die Teebaumöl enthalten, da es toxisch wirken kann. Ebenso sollte er keinen Schnee fressen. Manchen Hunden macht es nichts, Schnee zu fressen, einige allerdings können darauf mit einer Schneegastritis reagieren. Hierbei handelt es sich um eine akute Magenschleimhaut-Entzündung, die der aufgenommene Schnee verursachen kann. Die Kälte und besonders verunreinigter Schnee reizen die Schleimhäute des Hundes und rufen eventuell einige der typischen Symptome einer Schnee-Gastritis hervor wie z. B. Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Husten, Fieber.

Nach dem Spaziergang empfiehlt es sich, Streusalz, Steine oder Splitt mit lauwarmem Wasser abzuwaschen. Achten Sie dabei bitte insbesondere darauf, das Streusalz gründlich zu entfernen. Wenn Ihr Hund dieses aufleckt, kann es zu Magenschäden führen. Wenn möglich, meiden Sie Straßen und Wege, auf denen Salz gestreut wird.  Wichtig ist außerdem, dass es Ihr Hund in der Kälte warm hat.

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Frohes Neues Jahr 2017

Hundherum Bonn macht eine Winterpause bis zum 9. Januar 2017

und freut sich, Sie und Ihre Vierbeiner gesund und munter ab dem 10. Januar 2017 wieder begrüßen zu dürfen.

 

Bis dahin verbleibe ich

Ihre

Dorothea Bungart

Tipps für Weihnachtshundekekse

Auch unsere Hunde freuen sich über etwas Besonderes

 

Rezept für Weihnachtshundekekse

Walnusskekse

Zutaten für ein Backblech:

  • 240g Roggenmehl
  • 150g gehackte Walnüsse
  • 50g Schweineschmalz
  • 1 Ei
  • 1 Eiweiß
  • 100 ml Wasser
  • Mehl für Arbeitsfläche

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Umluft 160 Grad Celsius) vorheizen.
  2. Das Roggenmehl, 120 g gehackte Walnüsse, das Schmalz, das Ei und das Wasser miteinander ermischen und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  3. Dein Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5-10mm dick ausrollen und mit der Hälfte des Eiweißes einpinseln. Die restlichen Walnüsse auf dem Teig verteilen, mit dem Nudelholz vorsichtig festdrücken und mit dem restlichen Eiweiß bestreichen.
  4. Kekse mit einem Aussteckförmchen ihrer Wahl ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 25 Minuten backen. Danach 90-120 Minuten im ausgeschalteten Ofen aushärten lassen.

Aufbewahrung:

In der Blechdose oder in einem Baumwollbeutel ca. zwei Wochen haltbar. Achten Sie unbedingt auf die richtige Aufbewahrung der Kekse, damit sie nicht schimmeln!

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Weihnachtsmarkt Bonn

Hund und Weihnachtsmarkt - muss das wirklich sein?

Stellen Sie sich bitte folgendes vor: Sie kommen auf den Weihnachtsmarkt in Bonn. Überall in den Gängen duftet es verführerich nach Reibekuchen, Thüringer Rostbratwürsten, Gebrannten Mandeln, heißen Maronen, Wok-Gemüse, Glühwein, Punch, Steaks...lauter Düfte, die unsere Sinne verführen. Jetzt komme ich und sagen Ihnen, dass Sie von all dem nichts vernaschen dürfen.

 

In den engen Gängen kommen Ihnen lauter Menschen entgegen, die sich von dem Angebot der Stände inspirieren lassen oder plötzlich eine Geschenkidee für einen lieber Menschen haben. Sie bleiben abrupt stehen, betrachten ganz ausgiebig das wunderschöne Angebot, nehmen es in die Hand, fühlen die Konsistenz oder riechen dran...man ist irgendwie berauscht von all den Angeboten. Plötzlich entsteht ein Geknubbel einer Menschentraube, weil sie alle an diesem Stand etwas kaufen möchten. Und schon gibt es Gedränge, aus 2 Füßen werden plötzlich 14 versammelt an einem Verkaufsstand.

 

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Bitte Verschenke mich nicht

Keine Pfoten unterm Weihnachtsbaum

Plutos Start ins Leben war viel versprechend. Von seiner Mutter und seinen Geschwistern aus ging es sofort in ein warmes, kuscheliges Zuhause. Und als am Abend die Kinder ins Wohnzimmer stürmten, flossen sogar Freudentränen. Doch schnell wurde alles anders. Der Weihnachtsbaum war kaum entsorgt, schon verloren die Kinder die Lust an langen Spaziergängen durch Schnee und Matsch und am gemeinsamen Training.

 Die Erwachsenen übernahmen nur widerwillig die Aufgaben, die ihre Kinder zu erledigen versprochen hatten. Statt großer Freude herrschte nun Frust, die Erziehung blieb auf der Strecke, Pluto wurde ein ungestümer und unerzogener Junghund. Bis seine Menschen eines Tages aufgaben. Nur ein Jahr später wartet der junge Hund nun hinter Tierheimgittern verzweifelt auf eine Familie, die ihm das bietet, wonach er sich so dringend sehnt: ein Zuhause für immer.

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