Apportier-Spiele bei Hundherum Bonn

Apportiertraining Bonn

 

Der Ursprung des Apportierens

Apportieren stammt aus dem Lateinischen und Französischen (apporte) und bedeutet übersetzt „herbeibringen“. Ursprünglich wurde es in der Jagd für das Herbeibringen des geschossenen Wilds durch den Jagdhund eingesetzt. Die für diesen Zweck ausgebildeten Hunde nennt man Apporteure.


Apportieren ohne Jagdhintergrund

In der heutigen Hundehaltung bezeichnet Apportieren meist das Herbeibringen eines vom Halter geworfenen, versteckten oder verlorenen Gegenstandes durch den Hund. Dabei handelt es sich oftmals um Bälle, Frisbees oder Dummies, die der Hund zurück bringen sollte. Aber auch verloren gegangene Gegenstände wie Hausschlüssel, Leinen, Handschuhe oder Handy können vom Hund gesucht und apportiert werden.

Zu Beginn der Apportier-Ausbildung wird oftmals der sogenannte Futterbeutel eingesetzt. Dieser ist mit Futter oder Leckerlies befüllt. Der Anreiz, den Beutel zu finden oder in seinen Besitz zu bringen, ist dabei sehr groß. Zu lernen gilt hier, dass es das Futter erst dann gibt, wenn der Hund den Futterbeutel zu seinem Halter zurück bringt, der dann den Reißverschluss öffnet und dem Hund das Futter anbietet.


Welche Hundrassen eignen sich besonders für Apportier-Spiele?

Insbesondere die Retriever-Rassen (z.B. Golden Retriever und Labrador Retriever) eignen sich hervorragend für Apportier-Aufgaben. Mit so genannten Dummies werden jagdähnliche Situationen nachgestellt. Durch seinen 'will to please' wird die Apportier-Ausbildung erleichtert.

Doch viele andere Hunderassen haben ebenso Apportier-Fähigkeiten und sehr viel Spaß an Apportier-Spielen. Auch als Familienhund benötigt der Hund eine artgemäße Aufgabe, die ihn geistig und körperlich beschäftigt. Vielleicht ist die Ihres Hundes das Apportieren?

Hundherum Bonn führt Sie und Ihren Hund gerne an diese spannende Aufgabe heran.